Allgemein, Wirksamkeit, Zivilgesellschaft

„Business in times of crisis“: Zivilgesellschaft diskutiert Trends für die Zukunft der EZ

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Irgendwo zwischen Brexit, Trump-Wahl und Syrienkrieg traf sich die internationale Zivilgesellschaft in London, um über Visionen und innovative Ideen in der Entwicklungszusammenarbeit zu sprechen. Eine Krisenstimmung im Gastgeberland war deutlich bemerkbar: Die britischen Zivilgesellschaft fühlt sich eingeengt – und zieht für deutsche Verhältnisse ungewöhnliche Maßnahmen in Betracht.

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Transparenz, Wirksamkeit

In vier Schritten zu einem guten Jahresbericht

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Zu Beginn eines neuen Jahres ist es wieder für jeden Verein an der Zeit, über die Aktivitäten der vergangenen zwölf Monate zu reflektieren und diese zu dokumentieren. Am Ende soll dieser Rückblick in Form eines Jahresberichts veröffentlicht werden. Aber wie genau verfasse ich einen guten Jahresbericht?

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Transparenz, Wirksamkeit, Zivilgesellschaft

Ein Navigationsgerät für die EZ: Wie kann die Wirksamkeit verbessert werden?

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Übergabe des GPEDC-Vorsitzes in Nairobi

Deutschland hat in Nairobi den Ko-Vorsitz der Globalen Partnerschaft für wirksame Entwicklungskooperation übernommen. In den kommenden zwei Jahren werden von der Bundesregierung richtungsweisende Impulse für eine Verbesserung der Wirksamkeit staatlicher Entwicklungszusammenarbeit erwartet.

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Allgemein, Kommunikation, Wirksamkeit

People First Impact Method: Wie kann man lokalen Gemeinschaften eine Stimme geben?

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Teilnehmende einer P-FIM-Übung

Warum gibt es trotz aller Erfahrung immer noch Programme und Projekte, die gänzlich an der Zielgruppe vorbeilaufen und kaum eine Wirkung entfalten? In vielen Fällen ist die Antwort, dass die Perspektiven und Meinungen sowie das Wissen der Zielgruppe nicht berücksichtigt wurden. Die ‚People First Impact Method‘ (P-FIM) ist ein Ansatz des gemeinschaftlichen Engagements („community engagement“), bei dem die Zielgruppe in den Mittelpunkt gestellt wird.

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Allgemein, Humanitäre Hilfe, Wirksamkeit

Do No Harm: Was sich dahinter verbirgt und warum es notwendig ist

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Der ‚Do No Harm‘ (DNH)-Ansatz formuliert Grundregeln für eine konfliktsensible Durchführung von Hilfsaktivitäten, insbesondere in Krisengebieten. In der entwicklungspolitischen Projektarbeit ist es unabdingbar, auf DNH zu achten – spätestens im Projektantrag muss man sich darauf beziehen. Warum, erklären wir in diesem Beitrag.

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Allgemein, Wirksamkeit

Acht Fragen zu guter Vereinsführung, die sich jeder Vorstand stellen sollte

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Eine starke Nichtregierungsorganisation (NRO) braucht eine funktionierende Struktur. Alle NRO stehen vor der Herausforderung, ihre Arbeit möglichst langfristig auszurichten, im Wettbewerb mit anderen Organisationen zu bestehen und Schaden von sich abzuhalten. Auch Spenderinnen und Spender, FörderInnen und ehrenamtlich Aktive haben ein Interesse daran, dass die von ihnen unterstütze Organisation möglichst sorgfältig und nachhaltig handelt. Um […]

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