Politik

„Die Europawahl ist entwicklungspolitisch von äußerst hoher Bedeutung“

VENRO-Vorstandsmitglied Mathias Mogge

Im Vorfeld der Europawahl unterstreicht VENRO-Vorstand Mathias Mogge die Relevanz der EU, deren Entscheidungen gravierende und leider oft negativen Auswirkungen auf die Länder des Globalen Südens haben. Das Europäische Parlament müsse sich daher viel stärker mit der Agenda 2030 befassen als bisher.

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Politik

EU muss Agrar- und Handelspolitik an Nachhaltigkeitszielen ausrichten

Entwaldete Agrarflächen in Mato Grosso, Brasilien

Die europäische Agrarpolitik braucht wirksame Reformen, die sich an der Agenda 2030 orientierten. Auch in der Handelspolitik ist ein neuer Ansatz notwendig. Dennoch sieht die EU-Kommission keinen wesentlichen Änderungsbedarf – hier muss das kommende EU-Parlament dringend intervenieren.

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Politik

Entwicklungsfinanzierung: Die EU muss deutlich mehr tun

„Ändert das System, nicht das Klima!“, so das Motto auf einem der Transparente auf der wöchentlichen Fridays for Future-Demonstration in Berlin. Es ist ein eindringlicher Weckruf der Jugend an die politisch Verantwortlichen, der derzeit durch Europa hallt. Ändert Eure Politik, und ändert damit auch das System, das diese Gesellschaft finanziert.

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Politik

„Vertiefte Partnerschaft mit Afrika“: Hält die Bundesregierung, was sie verspricht?

Blick auf Tansanias Regierungssitz Dar es Salaam

Die weiterentwickelten Afrikapolitischen Leitlinien der Bundesregierung verstehen die afrikanischen Länder als wichtige Partner und greifen einige zentrale VENRO-Forderungen auf. Um von einer tatsächlichen Neuausrichtung der Afrikapolitik sprechen zu können, bedarf es jedoch konkreter Schritte und zielführender Kooperation der Ministerien. Eine Kurzanalyse

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Politik

„Großbritannien liegt viel daran, mit der EU in der Entwicklungszusammenarbeit weiterhin zu kooperieren“

Claire Godfrey von unserem britischen Pendent BOND

Claire Godfrey, Leiterin Politik und Kampagnen bei dem britischen NRO-Dachverband BOND, spricht im Interview über die erwarteten Auswirkungen des Brexits auf die NRO-Szene und ordnet die damit verbundenen Befürchtungen und Chancen für englische Entwicklungsorganisationen ein.

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Politik

Die neue deutsche Verantwortung in der europäischen Afrikapolitik nach dem Brexit

Die Europäische Union muss ihre Zusammenarbeit mit Afrika nach dem Brexit neu justieren. Spielte Großbritannien bis zum Referendum eine politische Hauptrolle, so hat sich die Dynamik seither grundlegend verändert. Deutschland hat in naher Zukunft mehrere Gelegenheiten, um die Neuausrichtung proaktiv mitzugestalten.

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Politik

Digitalisierung in der EZ: Historische Chance für die Nachhaltigkeitsziele

Digitale Technologien sind beinahe allgegenwärtig – immer mehr Bereiche im Privatleben, in der Zivilgesellschaft, in der Politik oder in der Arbeitswelt werden von ihnen durchdrungen und verändert. Im Interview bewertet Dr. Andreas Foerster, Leiter des Referats Digitalisierung in der Entwicklungszusammenarbeit im BMZ, die Potenziale und Risiken des digitalen Wandels.

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COP24: Regelbuch beschlossen, aber es braucht mehr politischen Willen

Auf dem Weltklimagipfel in Katowice ist es der Weltgemeinschaft geopolitischer Schwierigkeiten und Sabotageversuchen zum Trotz gelungen, die Umsetzungsregeln für das Pariser Klimaabkommen von 2015 festzulegen. Zur tatsächlichen Abwendung der Klimakrise müssen alle Staaten nun jedoch deutlich mehr politischen Willen zur zügigen Umsetzung des Abkommens zeigen.

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