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Politik• 13.7.2026 Agenda 2030: Warum ein Nachfolgeabkommen unverzichtbar ist
Die Nachhaltigkeitsagenda läuft 2030 aus, die globalen Herausforderungen bleiben. Auch wenn die Agenda 2030 ihre Ziele voraussichtlich nicht vollständig erreichen wird, hat sie die internationale Nachhaltigkeitspolitik erheblich geprägt. Nun gilt es, ihre Stärken in einen neuen globalen Nachhaltigkeitsrahmen zu überführen. Mehr lesen ...
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• 10.7.2026
Politik
Beyond 2030: “The principle of ‘Leaving No One Behind’ must remain central”
Negotiations on the future of the 2030 Agenda will begin at the 2027 SDG Summit. Nigussu Legesse, Executive Director of our Ethiopian partner network CCRDA, is calling for an agenda that promotes a global environment which supports nationally driven development pathways and is more closely aligned with national realities. Mehr lesen ...
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• 7.7.2026
Politik
Was die neue Nord-Süd-Kommission braucht, um erfolgreich zu sein
Die Entwicklungspolitische Nord-Süd-Kommission soll die internationale Zusammenarbeit neu beleben. Angesichts geopolitischer Spannungen und geschwächtem Multilateralismus müssen drei Voraussetzungen erfüllt werden, damit die neue Kommission mehr bewirkt als bloße Partnerschaftsrhetorik. Mehr lesen ...
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• 5.7.2026
Politik
Youth participation: A strategic imperative for sustainable development
Young people are not only the leaders of tomorrow – they will inherit the consequences of today’s decisions. Yet, they remain systematically underrepresented in decision-making. Governments and NGOs can no longer afford to overlook their perspectives. Mehr lesen ...
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• 15.6.2026
Politik, Service
Im Zuwendungsrecht ist mehr möglich, als viele denken
Reformen gelten im Haushalts- und Zuwendungsrecht oft als kaum durchsetzbar. Doch eine Analyse des Bündnis für Gemeinnützigkeit zeigt: Viele Entbürokratisierungen und Vereinfachungen im Förderwesen sind bereits heute möglich – ohne die Bundeshaushaltsordnung zu ändern. Mehr lesen ...
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• 27.5.2026
Politik
„Kürzungen bei der Förderung sind auch Kürzungen bei der Krisensicherheit unserer Gesellschaft“
Rund 30 Millionen Menschen engagieren sich in Deutschland in zivilgesellschaftlichen Organisationen für unser Gemeinwohl, viele davon auch für humanitäre und entwicklungspolitische Belange. Dennoch nehmen Angriffe gegen Nichtregierungsorganisationen spürbar zu. Welche Folgen das für ihre Arbeit hat und wie das Bündnis für Gemeinnützigkeit dem entgegenwirkt, erläutert Larissa Probst, Geschäftsführerin des Deutschen… Mehr lesen ...
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• 21.5.2026
Politik
Der Nationale Sicherheitsrat: Black Box oder Chance für zivile Sicherheitspolitik?
Mit dem Nationalen Sicherheitsrat hat die Bundesregierung 2025 ein neues Zentrum für integrierte Sicherheitspolitik geschaffen. Doch neun Monate nach dem Start bleiben Arbeitsweise und Beteiligungsmöglichkeiten weitgehend intransparent. Finden Friedensförderung, menschliche Sicherheit und internationale Zusammenarbeit künftig noch ausreichend Gehör? Mehr lesen ...
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• 12.5.2026
Politik
Reform der globalen Gesundheitsarchitektur muss zu mehr Gesundheitsgerechtigkeit führen
Die globale Gesundheitsarchitektur hat zentrale Schwachstellen. Nun entscheidet die Weltgesundheitsversammlung über einen Reformprozess, der einen Wendepunkt darstellen könnte. Drei zentrale Anforderungen müssten dafür erfüllt werden. Mehr lesen ...
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• 28.4.2026
Politik
Deutsche ODA: „Ein zentraler Gradmesser internationaler Verantwortung“
Seit 2022 streicht Deutschland seine Mittel für Entwicklungszusammen und humanitäre Hilfe (ODA) kontinuierlich zusammen. Melissa Li und Karla Kröner vom Global Public Policy Institute haben sich die jüngsten Entwicklungen genau angeschaut und analysiert, wie sich die deutschen ODA-Leistungen zusammensetzen. Im Interview erläutern die Autor_innen der Studie „ODA unter Druck“, welche… Mehr lesen ...
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