Politik

Beyond Translation: Rethinking Humanitarian Terminology in Yemen

Participants at the Yemen Grand Bargain Acceleration National Meeting in Aden, 30 August – 1 September 2026. The banner behind them carries two of the Arabic terms this article examines: al-Ṣafqah al-Kubrā ("Grand Bargain") and al-Tawṭīn ("localisation").

In Yemen, the word for „localisation“ is often understood to mean the settlement of foreign populations. The „Grand Bargain“ sounds like a commercial transaction. These are not minor linguistic quirks – they reveal how humanitarian reform can lose its meaning the moment it crosses into a new language and culture. Drawing on consultations with local actors in Yemen, I reflect on why genuine localisation must begin with the words we use.

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Lokalisierung, locally led development und Dekolonisierung: Warum wir über Begriffe sprechen sollten

VENRO-Mitglieder und Kolleg_innen der LOCALliance diskutieren über die Umsetzung von Lokalisierung.

Lokalisierung, lokal geführte Entwicklungszusammenarbeit und Dekolonisierung sind im humanitären und entwicklungspolitischen Sektor derzeit demnach in aller Munde. Doch was bedeuten diese Begriffe eigentlich genau? Wir lesen und nutzen sie ständig. Doch werden sie überhaupt von allen gleich verstanden? Und was meinen wir damit, wenn wir als VENRO über Lokalisierung, locally led development und Dekolonisierung sprechen?

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Schöne Zahlen retten keine Menschen

Launch des AidWatch-Berichts 2026

Der AidWatch-Bericht 2026 zeigt: Europa fährt sein internationales Engagement mitten in einer historischen Krise zurück. Deutschland muss seine ODA-Ausgaben ehrlich bilanzieren und endlich diejenigen Leistungen stärken, die Menschen schützen und Zukunftsperspektiven schaffen.

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Zögern ist keine Option mehr

Åsa Månsson, Geschäftsführerin von VENRO

Rechtsextreme Kräfte sind auf dem Vormarsch – in Deutschland und Europa. Umso wichtiger ist eine starke Zivilgesellschaft. VENRO wird deshalb künftig noch deutlicher für Demokratie und ein weltoffenes Deutschland eintreten, erklärt VENRO-Geschäftsführerin Åsa Månsson.

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Youth participation: A strategic imperative for sustainable development

Youth Participation Advocate Careen Samatemba

Young people are not only the leaders of tomorrow – they will inherit the consequences of today’s decisions. Yet, they remain systematically underrepresented in decision-making. Governments and NGOs can no longer afford to overlook their perspectives.

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Krieg im Nahen Osten: Warum die Relativierung des Völkerrechts humanitäre Hilfe gefährdet

Das UN-Emblem im Büro der Vereinten Nationen in Genf

Der Angriff auf den Iran offenbart eine gefährliche Erosion des Völkerrechts. Wenn das Gewaltverbot der UN-Charta politisch relativiert wird, steht auch der Schutz von Zivilbevölkerung und humanitären Akteur_innen auf dem Spiel.

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Wie Registrierung zur politischen Blockade wird: Warum Israels Regierung mit neuen INGO-Regeln humanitäre Arbeit gefährdet

Grenze zu Gaza bei Netiv HaAsara

Wenn humanitäre Hilfe nur noch unter kaum umsetzbaren politischen Vorbedingungen erlaubt ist, werden humanitäre Prinzipien untergraben. Das neue Registrierungsregime der israelischen Regierung stellt zivilgesellschaftliche Organisationen vor eine unmögliche Wahl – und gefährdet die humanitäre Versorgung von Millionen Menschen in Gaza.

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Demokratie ist verletzlich: Zivilgesellschaft im globalen Stresstest

Mandeep Tiwana (li.) im Gespräch mit Christine Meissler und Joshua Hofert auf dem Podium

Weltweit schrumpfen die Handlungsspielräume der Zivilgesellschaft – auch in vermeintlich stabilen Demokratien. Beim VENRO-Forum wurde deutlich: Umso mehr braucht es jetzt Solidarität, klare Haltung und neue Allianzen, um Demokratie und Menschenrechte entschlossen zu verteidigen. 

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Humanitäre Hilfe auf den Philippinen: Wie starke Gemeinden den Klimarisiken trotzen

Unsere Autorin mit Mitarbeitenden der Caritas Diocese Libmanan

Naturkatastrophen gehören auf den Philippinen zum Alltag. Wie vorausschauende humanitäre Hilfe gelingen kann, zeigte sich unserer Mitarbeiterin Sina Feil bei einem Besuch vor Ort. Dabei wurde deutlich: Wirksamer Katastrophenschutz beginnt in den Gemeinden und lebt von politischer Verantwortung, lokaler Vorsorge und konsequenter Teilhabe.

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