Politik

Es braucht ein starkes globales Instrument im europäischen Finanzrahmen

EU-Flaggen vor dem Europa-Gebäude in Brüssel. Hier verhandeln die Staats- und Regierungschef_innen der Mitgliedstaaten über den nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen der EU.

Im nächsten mittelfristigen Finanzrahmen der Europäischen Union entscheidet sich, ob Europa ein verlässlicher Partner in der Welt und nachhaltige Entwicklung ein gemeinsames und glaubwürdiges Anliegen bleiben. Dazu braucht es ein starkes Global Europe Instrument.

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The next EU budget needs a strong global instrument

EU flags in front of the Europa building in Brussels. This is where the heads of state or government of the member states negotiate the EU's next Multiannual Financial Framework.

The EU’s next Multiannual Financial Framework will determine whether Europe remains a reliable partner in the world and whether sustainable development remains a shared and credible goal. This requires a strong Global Europe Instrument.

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„Internationale Zusammenarbeit ist kein Nice-to-have“

VENRO-Vorstand Michael Herbst

Der Entwurf für den Bundeshaushalt 2027 sieht weitere deutliche Kürzungen bei Entwicklungszusammenarbeit und humanitärer Hilfe vor. Im Interview erklärt VENRO-Vorstand Michael Herbst, welche Folgen die Einschnitte bereits heute für Millionen Menschen und lokale Partnerorganisationen haben – und warum der Bundestag jetzt eine Kurskorrektur einleiten sollte.

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Schöne Zahlen retten keine Menschen

Launch des AidWatch-Berichts 2026

Der AidWatch-Bericht 2026 zeigt: Europa fährt sein internationales Engagement mitten in einer historischen Krise zurück. Deutschland muss seine ODA-Ausgaben ehrlich bilanzieren und endlich diejenigen Leistungen stärken, die Menschen schützen und Zukunftsperspektiven schaffen.

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Zögern ist keine Option mehr

Åsa Månsson, Geschäftsführerin von VENRO

Rechtsextreme Kräfte sind auf dem Vormarsch – in Deutschland und Europa. Umso wichtiger ist eine starke Zivilgesellschaft. VENRO wird deshalb künftig noch deutlicher für Demokratie und ein weltoffenes Deutschland eintreten, erklärt VENRO-Geschäftsführerin Åsa Månsson.

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Mehr Experimente wagen!

Zusammen bewegen beim Hafenfest in Greifswald

Was können wir als entwicklungspolitische Zivilgesellschaft angesichts des Rechtsrucks und der wachsenden Demokratiegefährdung anders und mutiger machen? Im Vorfeld der anstehenden Landtagswahl geben Erfahrungen aus der Demokratiearbeit in Mecklenburg-Vorpommern Anlass, genauer hinzuschauen.

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„Internationale Steuerpolitik ist immer auch Entwicklungspolitik“

Anfang August kam in New York die Staatengemeinschaft zusammen, um über ein UN-Steuerabkommen zu beraten. Es ist der erste Versuch, Regeln für die internationale Besteuerung in einem Forum zu erarbeiten, in dem alle Länder gleichberechtigt mitreden können. Ute Straub, Mitglied der VENRO-Fachgruppe Internationale Entwicklungsfinanzierung und Referentin bei Brot für die Welt, hat die Verhandlungen vor […]

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Weniger Geld, mehr Interessen: Deutschlands humanitäre Hilfe verliert ihren Kompass

Die Entwicklung des Gesamthaushalts für humanitäre Hilfe im Ausland in den Jahren 2022–2025

Sudan, Gaza, Venezuela, DR Kongo: Während weltweit immer mehr Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen sind, ziehen sich viele staatliche Geber_innen politisch und finanziell zurück. Deutschland bildet dabei keine Ausnahme, zeigt der jüngste humanitäre Regierungsbericht.

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Agenda 2030: Warum ein Nachfolgeabkommen unverzichtbar ist

Die Nachhaltigkeitsagenda läuft 2030 aus, die globalen Herausforderungen bleiben. Auch wenn die Agenda 2030 ihre Ziele voraussichtlich nicht vollständig erreichen wird, hat sie die internationale Nachhaltigkeitspolitik erheblich geprägt. Nun gilt es, ihre Stärken in einen neuen globalen Nachhaltigkeitsrahmen zu überführen.

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