Politik

Von Afrika bis Europa: Seite an Seite im Kampf für Klimagerechtigkeit

Vertreter_innen von Fridays for Future auf der Weltklimakonferenz in Madrid

Die heutigen Kommunikationswege bieten die Chance, am Leben von Menschen in anderen Teilen der Welt teilzunehmen. Leonie Bremer, Pressesprecherin von Fridays for Future Deutschland, berichtet über die Lebensrealität in Uganda und den gemeinsamen digitalen Kampf gegen den Klimawandel.

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Die afrikanische Diaspora – eine ungenutzte Ressource der Entwicklungspolitik

In der vergangenen Dekade hat sich das Verhältnis zwischen Afrika und Europa deutlich verändert. Dabei spielt die afrikanische Diaspora in Europa eine zunehmend wichtige Rolle. Wie können Afrikaner_innen in Europa ein neues Kapitel der afrikanisch-europäischen Beziehungen mitgestalten?

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Africa and Europe: A Kenyan civil society perspective on our relations and expectations

Nairobi, Kenya

VENRO’s Digital Africa Forum 2020 mobilised African and European civil society to deliberate and develop practical recommendations to the German EU Presidency. Representing African participants during the kick-off workshop, Helen Owino reflects upon the potentials of the AU-EU partnership and calls for an inclusive participation of civil society.

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Auftakt der deutschen EU-Ratspräsidentschaft: „Afrika muss ein zentraler Partner Europas sein“

Ab Juli übernimmt Deutschland für sechs Monate den Vorsitz im Rat der EU. Der stellvertretende VENRO-Vorsitzende Mathias Mogge spricht im Interview über zivilgesellschaftliche Forderungen an die Bundesregierung, neue Wege für die afrikanisch-europäischen Beziehungen und die Aktivitäten von VENRO während der deutschen Präsidentschaft.

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Halbzeitbilanz der Koalition: „Die größte Herausforderung ist eine kohärente Politik, die die Zusammenhänge beachtet“

Im Interview zieht Dr. Bernd Bornhorst, Vorstandsvorsitzender von VENRO, eine durchwachsene Bilanz der bisherigen Arbeit der Bundesregierung. Aus seiner Sicht bleibt die größte Herausforderung, eine kohärente Politik zu gestalten, die die Verbindungen zwischen den drängenden Fragen bei uns und im globalen Süden berücksichtigt.

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„Vertiefte Partnerschaft mit Afrika“: Hält die Bundesregierung, was sie verspricht?

Blick auf Tansanias Regierungssitz Dar es Salaam

Die weiterentwickelten Afrikapolitischen Leitlinien der Bundesregierung verstehen die afrikanischen Länder als wichtige Partner und greifen einige zentrale VENRO-Forderungen auf. Um von einer tatsächlichen Neuausrichtung der Afrikapolitik sprechen zu können, bedarf es jedoch konkreter Schritte und zielführender Kooperation der Ministerien. Eine Kurzanalyse

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Die neue deutsche Verantwortung in der europäischen Afrikapolitik nach dem Brexit

Die Europäische Union muss ihre Zusammenarbeit mit Afrika nach dem Brexit neu justieren. Spielte Großbritannien bis zum Referendum eine politische Hauptrolle, so hat sich die Dynamik seither grundlegend verändert. Deutschland hat in naher Zukunft mehrere Gelegenheiten, um die Neuausrichtung proaktiv mitzugestalten.

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Wieder ein Déjà-vu? Was beim Post-Cotonou-Abkommen anders werden muss

Africa Kiiza ordnet den Post-Cotonou-Prozess aus der Perspektive der afrikanischen Zivilgesellschaft ein. Er lebt in Uganda und ist Referent beim Dachverband SEATINI, einem süd- und westafrikanischen Institut für Handelsfragen. Im Interview spricht er über Probleme in den bisherigen Abkommen, seine Erwartungen an den Verhandlungsprozess und Hoffnungen auf eine Partnerschaft auf Augenhöhe.

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