Politik

Engagement in fragilen Staaten erfordert Konfliktsensibilität

Afrika Sudan Rumbek , zerstörter Panzer ( Bj. 1986 Fabrikat Commando V-150 der Firma Cadillac Gage aus den USA ) aus dem Konflikt zwischen SPLA , Südsudanesische Volksbefreiungsarmee , und Nordsudan , der Südsudan strebt eine Unabhängigkeit von Khartoum Khartum an| 
Africa South Sudan Rumbek , old tank from war between SPLA and northern Sudan
Ein zerstörter Panzer im Südsudan

Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit und effektive humanitäre Hilfe sind in fragilen Staaten besonderes schwer zu realisieren. Bei der Finanzierung von Projekten muss daher die politische Situation vor Ort genau berücksichtigt werden. Oft fehlt es den Geberländern jedoch an der notwendigen Konfliktsensibilität.

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Politik

„Deutschland sollte Kooperationen mit der Zivilgesellschaft weiter ausbauen“

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Kooperationen zwischen staatlichen und zivilgesellschaftlichen Akteur_innen helfen, die friedenspolitische Wirksamkeit entwicklungspolitischer Arbeit zu stärken, erklärt Prof. Dr. Hans-Joachim Gießmann, Geschäftsführer der Berghof Foundation. Im Interview erläutert er die Bedeutung zivilgesellschaftlicher Akteurinnen und Akteure für die Förderung von Friedensprozessen in Konfliktregionen.

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