Politik

COP25: „Die EU muss zum Zugpferd für mehr Klimaschutz werden“

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Rixa Schwarz, Sprecherin der VENRO-AG Klimawandel und Entwicklung sowie Teamleiterin Internationale Klimapolitik bei Germanwatch, verfolgt die Weltklimakonferenz in Madrid vor Ort. Im Interview erläutert sie die drei Knackpunkte der Verhandlungen und erklärt, warum die EU beim Klimaschutz eine Vorreiterrolle einnehmen muss.

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Service

Rechtsunsicherheit für NRO: „In einer Demokratie ein unhaltbarer Zustand“

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Dr. Ulf Buermeyer, Vorsitzender der Gesellschaft für Freiheitsrechte

Dem Netzwerk Attac und der Bürgerbewegung Campact wurde in diesem Jahr der Status der Gemeinnützigkeit aberkannt. Was bedeutet dies für andere gemeinnützige Organisationen? Dr. Ulf Buermeyer, Vorsitzender der Gesellschaft für Freiheitsrechte, erklärt im Interview, welche Schritte notwendig sind, um die Handlungsspielräume von NRO zu sichern.

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Politik

Halbzeitbilanz der Koalition: „Die größte Herausforderung ist eine kohärente Politik, die die Zusammenhänge beachtet“

Bernd Bornhorst 2019

Im Interview zieht Dr. Bernd Bornhorst, Vorstandsvorsitzender von VENRO, eine durchwachsene Bilanz der bisherigen Arbeit der Bundesregierung. Aus seiner Sicht bleibt die größte Herausforderung, eine kohärente Politik zu gestalten, die die Verbindungen zwischen den drängenden Fragen bei uns und im globalen Süden berücksichtigt.

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Politik

„Es muss ein Gipfel des ‚Jetzt erst recht‘ werden!“

Füllkrug Weitzel

Erstmals seit der Verabschiedung der Agenda 2030 treffen sich die Staats- und Regierungschefs zum SDG-Gipfel, um auf höchster Ebene politische Impulse zur Umsetzung der 17 Nachhaltigkeitsziele zu setzen. Im Interview erläutert Dr. Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin von Brot für die Welt und Mitglied der deutschen Delegation, ihre Erwartungen an die Bundeskanzlerin.

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Politik

„Deutschland sollte Kooperationen mit der Zivilgesellschaft weiter ausbauen“

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Kooperationen zwischen staatlichen und zivilgesellschaftlichen Akteur_innen helfen, die friedenspolitische Wirksamkeit entwicklungspolitischer Arbeit zu stärken, erklärt Prof. Dr. Hans-Joachim Gießmann, Geschäftsführer der Berghof Foundation. Im Interview erläutert er die Bedeutung zivilgesellschaftlicher Akteurinnen und Akteure für die Förderung von Friedensprozessen in Konfliktregionen.

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Politik

„Das Silodenken bei der Agenda 2030 muss überwunden werden“

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Stellv. VENRO-Vorsitzende Dr. Luise Steinwachs

Luise Steinwachs, stellvertretende Vorsitzende von VENRO, nimmt als Mitglied der deutschen Regierungsdelegation am diesjährigen HLPF teil. Im Interview spricht sie über die Zielkonflikte der Agenda 2030 und ihre Erwartungen an das Treffen zur Vorbereitung des SDG-Gipfels im September.

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Politik

„Die Europawahl ist entwicklungspolitisch von äußerst hoher Bedeutung“

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VENRO-Vorstandsmitglied Mathias Mogge

Im Vorfeld der Europawahl unterstreicht VENRO-Vorstand Mathias Mogge die Relevanz der EU, deren Entscheidungen gravierende und leider oft negativen Auswirkungen auf die Länder des Globalen Südens haben. Das Europäische Parlament müsse sich daher viel stärker mit der Agenda 2030 befassen als bisher.

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Politik

„Großbritannien liegt viel daran, mit der EU in der Entwicklungszusammenarbeit weiterhin zu kooperieren“

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Claire Godfrey von unserem britischen Pendent BOND

Claire Godfrey, Leiterin Politik und Kampagnen bei dem britischen NRO-Dachverband BOND, spricht im Interview über die erwarteten Auswirkungen des Brexits auf die NRO-Szene und ordnet die damit verbundenen Befürchtungen und Chancen für englische Entwicklungsorganisationen ein.

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Politik

Digitalisierung in der EZ: Historische Chance für die Nachhaltigkeitsziele

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Digitale Technologien sind beinahe allgegenwärtig – immer mehr Bereiche im Privatleben, in der Zivilgesellschaft, in der Politik oder in der Arbeitswelt werden von ihnen durchdrungen und verändert. Im Interview bewertet Dr. Andreas Foerster, Leiter des Referats Digitalisierung in der Entwicklungszusammenarbeit im BMZ, die Potenziale und Risiken des digitalen Wandels.

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Politik

Migrationspakt stärkt staatliche Souveränität

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Aus Sicht von Dr. Steffen Angenendt von der Stiftung Wissenschaft und Politik fördert der Migrationspakt staatliche Handlungsfähigkeit statt sie zu beschneiden. Die Vereinbarung biete die Chance, eine nachhaltige und wirksame Migrationspolitik zu verfolgen. Der Rückzug einiger Länder schade zwar dieser Grundidee, stelle aber nicht ihren Sinn in Frage.

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