Politik

Mehr Nachhaltigkeit: Die Zeit ist reif

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Podiumsdiskussion auf dem zivilgesellschaftlichen Gipfel in Berlin

Bewegungen wie Fridays for Future oder die Ergebnisse der Europawahl zeigen, dass das Thema der ökologischen Nachhaltigkeit in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Dennoch kommt die Umsetzung der Agenda 2030 nur schleppend voran. Eine umfassende Nachhaltigkeitsdebatte in Deutschland ist daher überfällig. Auf einem zivilgesellschaftlichen Gipfel haben wir hierfür erste Akzente gesetzt.

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Politik

Auf dem Weg zu einem nachhaltigen Europa?

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Internationale Friedenswahrung, gerechte Handelspolitik, der Kampf gegen den Klimawandel – die Europäische Union steht im Hinblick auf die Umsetzung der Agenda 2030 vor großen Herausforderungen. Wie die EU ihre Politik nachhaltiger und kohärenter gestalten kann, haben wir mit fünf Kandidatinnen und Kandidaten zur Europawahl auf einer Podiumsveranstaltung in Berlin diskutiert. Ein Resumee

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Politik

EU muss Agrar- und Handelspolitik an Nachhaltigkeitszielen ausrichten

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Entwaldete Agrarflächen in Mato Grosso, Brasilien

Die europäische Agrarpolitik braucht wirksame Reformen, die sich an der Agenda 2030 orientierten. Auch in der Handelspolitik ist ein neuer Ansatz notwendig. Dennoch sieht die EU-Kommission keinen wesentlichen Änderungsbedarf – hier muss das kommende EU-Parlament dringend intervenieren.

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Nachhaltige Entwicklung durch effektiven Multilateralismus erreichen!

DEU, Deutschland, Berlin, 28.03.2013, Eva Hanfstängl, Referentin Entschuldung/Finanzpolitik. Abteilung Politik - 
Brot fuer die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst
Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e.V.

Autoren: Eva Handstängl von Brot für die Welt und KLaus Schilder von MISEREOR Vom 30. November bis 2. Dezember kommen im argentinischen Buenos Aires die Staats- und Regierungschefs der Staaten der wichtigsten 20 Industrie- und Schellenländer (G20) zu ihrem jährlichen Gipfeltreffen zusammen. Das Treffen wird überschattet von der aktuellen Krise des Multilateralismus. Sie hat ihren […]

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Wieder ein Déjà-vu? Was beim Post-Cotonou-Abkommen anders werden muss

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Africa Kiiza ordnet den Post-Cotonou-Prozess aus der Perspektive der afrikanischen Zivilgesellschaft ein. Er lebt in Uganda und ist Referent beim Dachverband SEATINI, einem süd- und westafrikanischen Institut für Handelsfragen. Im Interview spricht er über Probleme in den bisherigen Abkommen, seine Erwartungen an den Verhandlungsprozess und Hoffnungen auf eine Partnerschaft auf Augenhöhe.

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Die Post-Cotonou-Verhandlungen: Testfall für die entwicklungspolitische Handlungsfähigkeit Europas

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Die Verhandlungen über eine Neuauflage des Cotonou-Abkommens sollten im August 2018 starten, wurden aber auf September verschoben. Aktuell wartet man in der EU gespannt auf ein Verhandlungsmandat der AKP-Staaten. Dr. Hildegard Hagemann, Deutsche Kommission Justitia et Pax, gibt Hintergrundinformationen und liefert eine Einschätzung über die Erwartungshaltungen auf allen Seiten.

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1.000 Tage Agenda 2030 – Zeit für ein Zwischenfazit

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Heute vor 1.000 Tagen hat die Weltgemeinschaft die 2030-Agenda für Nachhaltige Entwicklung verabschiedet, mit deren Hilfe die globalen Herausforderungen wie Hunger und Armut, Klimawandel und Ressourcenverbrauch bewältigen werden sollen. VENRO-Vorstandsmitglied Dr. Luise Steinwachs bewertet, was sich seitdem getan hat.

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Nothilfe, Wiederaufbau und EZ müssen sich flexibel ergänzen – und die Widerstandsfähigkeit gegen Naturkatastrophen und Konflikte stärken

Dr. Inez Kipfer-Didavi_3_jpg

Im Interview erläutert Dr. Inez Kipfer-Didavi, Stellvertretende Vorsitzende von VENRO, die aktuellen Entwicklungen rund um den „Nexus“ zwischen humanitärer Hilfe, Entwicklungszusammenarbeit und ziviler Krisenprävention.

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