Politik

Engagement in fragilen Staaten erfordert Konfliktsensibilität

Afrika Sudan Rumbek , zerstörter Panzer ( Bj. 1986 Fabrikat Commando V-150 der Firma Cadillac Gage aus den USA ) aus dem Konflikt zwischen SPLA , Südsudanesische Volksbefreiungsarmee , und Nordsudan , der Südsudan strebt eine Unabhängigkeit von Khartoum Khartum an| 
Africa South Sudan Rumbek , old tank from war between SPLA and northern Sudan
Ein zerstörter Panzer im Südsudan

Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit und effektive humanitäre Hilfe sind in fragilen Staaten besonderes schwer zu realisieren. Bei der Finanzierung von Projekten muss daher die politische Situation vor Ort genau berücksichtigt werden. Oft fehlt es den Geberländern jedoch an der notwendigen Konfliktsensibilität.

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Politik

„Deutschland sollte Kooperationen mit der Zivilgesellschaft weiter ausbauen“

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Kooperationen zwischen staatlichen und zivilgesellschaftlichen Akteur_innen helfen, die friedenspolitische Wirksamkeit entwicklungspolitischer Arbeit zu stärken, erklärt Prof. Dr. Hans-Joachim Gießmann, Geschäftsführer der Berghof Foundation. Im Interview erläutert er die Bedeutung zivilgesellschaftlicher Akteurinnen und Akteure für die Förderung von Friedensprozessen in Konfliktregionen.

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Service

Von Lebensmittelvergiftungen bis Kidnapping: Ein Training zu Sicherheitsmanagement für NRO

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VENRO-Fortbildung zum Thema Sicherheitsmanagement

Humanitäre Projektarbeit von Nichtregierungsorganisationen kann in Krisenregionen nur dann gut funktionieren, wenn sichere Arbeitsbedingungen für internationales und lokales Personal gewährleistet sind. Wie können Organisationen ein funktionierendes Sicherheitskonzept entwickeln und welche Elemente sollte dieses beinhalten?

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Politik, Service

Safeguarding Summit 2018: Gemeinsames Handeln im Kampf gegen sexualisierte Gewalt

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Safeguarding Summit 2018 in London

Nach dem Bekanntwerden von sexuellem Fehlverhalten in der Entwicklungszusammenarbeit und Humanitären Hilfe zu Beginn des Jahres kamen im Oktober 2018 mehr als 500 staatliche und nichtstaatliche Akteure in London zusammen, um beim Safeguarding Summit gemeinsames Handeln bei der Prävention von sexualisierter Gewalt voranzubringen.

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Politik

Nothilfe, Wiederaufbau und EZ müssen sich flexibel ergänzen – und die Widerstandsfähigkeit gegen Naturkatastrophen und Konflikte stärken

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Im Interview erläutert Dr. Inez Kipfer-Didavi, Stellvertretende Vorsitzende von VENRO, die aktuellen Entwicklungen rund um den „Nexus“ zwischen humanitärer Hilfe, Entwicklungszusammenarbeit und ziviler Krisenprävention.

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Politik

Was der Koalitionsvertrag bietet – und was fehlt

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Am 14. März wird Angela Merkel zum vierten Mal zur Bundeskanzlerin gewählt. VENRO hat die Fortsetzung der Großen Koalition zum Anlass genommen, den nun gültigen Vertrag zwischen Union und SPD zu analysieren und im Hinblick auf die Themen Nachhaltigkeit, Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe zu bewerten.

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Politik

Was wollen die Parteien? Teil 4: Humanitäre Hilfe aktiv mitgestalten und verlässlich ausstatten

Humanitäre Hilfe
Lieferung von Hilfspaketen auf den Philippinen

Die Bereitstellung höherer, stetiger und langfristiger Mittel im Bundeshaushalt für Humanitäre Hilfe ist eine zentrale Forderung von VENRO an den neu gewählten Deutschen Bundestag und die kommende Bundesregierung. Trotz der großen und wachsenden Bedeutung der Humanitären Hilfe aufgrund der zahlreichen Krisen und Konflikte weltweit wird das Thema in den Wahlprogrammen der Parteien jedoch nur nebensächlich […]

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