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Was wir zum Schutz vor sexualisierter Gewalt und Ausbeutung tun können

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Nein heißt nein, jederzeit und überall: Nichtregierungsorganisationen tragen die Verantwortung, Mitarbeitende und Zielgruppen vor sexualisierter Gewalt und Ausbeutung zu schützen. Wie können NRO Hinweisen und Verdachtsfällen effektiv nachgehen? Welche Maßnahmen haben sich bei unseren Mitgliedern bewährt? In unserer Handreichung geben wir praxisnahe Antworten.

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Von Lebensmittelvergiftungen bis Kidnapping: Ein Training zu Sicherheitsmanagement für NRO

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VENRO-Fortbildung zum Thema Sicherheitsmanagement

Humanitäre Projektarbeit von Nichtregierungsorganisationen kann in Krisenregionen nur dann gut funktionieren, wenn sichere Arbeitsbedingungen für internationales und lokales Personal gewährleistet sind. Wie können Organisationen ein funktionierendes Sicherheitskonzept entwickeln und welche Elemente sollte dieses beinhalten?

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Konferenz zur Zukunft von Zivilgesellschaft: Auch NRO müssen sich verändern

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Die indische Aktivist_in Abhina Aher auf der Bond-Konferenz 2019

Auf der Konferenz des britischen Dachverbands Bond in London diskutierten über Tausend Teilnehmende über Herausforderungen des globalen Wandels für die NRO-Gemeinschaft. Vier Schwerpunkte standen aus Sicht von VENRO besonders im Vordergrund.

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Neue Handreichung für NRO: Wie inklusiv gestalten Sie Ihre Projektarbeit?

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Partizipation umfasst Mitbestimmung, Mitentscheidung und Mitgestaltung.

Auch in der Entwicklungszusammenarbeit werden Menschen mit Behinderungen noch immer ausgrenzt und diskriminiert. Um dies zu ändern, stellen wir in einer praxisnahen Handreichung Prinzipien und Leitfragen für die Teilhabe von Menschen mit Behinderung vor. Wie Sie Ihre Entwicklungsvorhaben inklusiv gestalten können, erfahren Sie im Blog.

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Die Transparenz deutscher Geber ist weiterhin mittelmäßig

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Jedes Jahr werden in der Entwicklungszusammenarbeit zahlreiche Projekte geplant und durchgeführt. Damit die einzelnen Projekte einen sinnvollen Beitrag leisten können, müssen sie die Arbeit anderer Projekte in ihrer Planung mitberücksichtigen. Diese Aufgabe ist in Anbetracht der Vielzahl der Projekte kaum zu bewältigen: Eine Absprache aller Akteure ist schlichtweg undenkbar.

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Do No Harm: Was sich dahinter verbirgt und warum es notwendig ist

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Der ‚Do No Harm‘ (DNH)-Ansatz formuliert Grundregeln für eine konfliktsensible Durchführung von Hilfsaktivitäten, insbesondere in Krisengebieten. In der entwicklungspolitischen Projektarbeit ist es unabdingbar, auf DNH zu achten – spätestens im Projektantrag muss man sich darauf beziehen. Warum, erklären wir in diesem Beitrag.

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