Politik

Engagement in fragilen Staaten erfordert Konfliktsensibilität

Afrika Sudan Rumbek , zerstörter Panzer ( Bj. 1986 Fabrikat Commando V-150 der Firma Cadillac Gage aus den USA ) aus dem Konflikt zwischen SPLA , Südsudanesische Volksbefreiungsarmee , und Nordsudan , der Südsudan strebt eine Unabhängigkeit von Khartoum Khartum an| 
Africa South Sudan Rumbek , old tank from war between SPLA and northern Sudan
Ein zerstörter Panzer im Südsudan

Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit und effektive humanitäre Hilfe sind in fragilen Staaten besonderes schwer zu realisieren. Bei der Finanzierung von Projekten muss daher die politische Situation vor Ort genau berücksichtigt werden. Oft fehlt es den Geberländern jedoch an der notwendigen Konfliktsensibilität.

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Politik

„Deutschland sollte Kooperationen mit der Zivilgesellschaft weiter ausbauen“

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Kooperationen zwischen staatlichen und zivilgesellschaftlichen Akteur_innen helfen, die friedenspolitische Wirksamkeit entwicklungspolitischer Arbeit zu stärken, erklärt Prof. Dr. Hans-Joachim Gießmann, Geschäftsführer der Berghof Foundation. Im Interview erläutert er die Bedeutung zivilgesellschaftlicher Akteurinnen und Akteure für die Förderung von Friedensprozessen in Konfliktregionen.

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Politik

Ungleichheit: Thema Nr.1 auf dem HLPF in New York

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Side Event zu Ungleichheit auf dem HLPF

Die Frage nach der Verringerung weltweiter Ungleichheit zog sich wie ein roter Faden durch das diesjährige High-level Poltical Forum der Vereinten Nationen. Auch auf dem Side Event, das VENRO gemeinsam mit dem BMZ und der ILO veranstaltete, stand das Thema im Mittelpunkt – mit interessanten Erkenntnissen.

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Politik

„Das Silodenken bei der Agenda 2030 muss überwunden werden“

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Stellv. VENRO-Vorsitzende Dr. Luise Steinwachs

Luise Steinwachs, stellvertretende Vorsitzende von VENRO, nimmt als Mitglied der deutschen Regierungsdelegation am diesjährigen HLPF teil. Im Interview spricht sie über die Zielkonflikte der Agenda 2030 und ihre Erwartungen an das Treffen zur Vorbereitung des SDG-Gipfels im September.

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Politik

Zivilgesellschaft braucht Rechtssicherheit

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Anders als in vielen Ländern der Erde ist der Handlungsraum für Zivilgesellschaft in Deutschland noch offen. Demokratien sind aber nicht erst dann in Gefahr, wenn autoritäre Regime die Macht übernehmen. VENRO beobachtet die Entwicklungen auch hierzulande mit Sorge und setzt sich für eine Änderung des Gemeinnützigkeitsrechts ein.

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Politik

Vereinte Nationen: Wie ist der Stand beim Thema Nachhaltigkeit?

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Die kommenden Monate stehen politisch im Zeichen der Agenda 2030: Mitte Juli berichten 47 Staaten über den Umsetzungsstand der Nachhaltigkeitsziele in ihren Ländern, im September wird erstmals seit Agenda-Verabschiedung der globale Bericht zur Erreichung der SDG vorgelegt werden. Was ist zu erwarten?

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Politik

Trotz zunehmendem Druck auf Zivilgesellschaft: Mittel sollen im Bundeshaushalt 2020 stagnieren

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Öffentlichen Protest gegen Shrinking Space

Der aktuelle Haushaltsentwurf der Bundesregierung sieht keine Aufwüchse für die Förderung der Zivilgesellschaft vor. Angesichts der weltweit zunehmenden Tendenz, zivilgesellschaftliche Handlungsräume einzuschränken, ist dies ein falsches Signal!

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Politik

Mehr Nachhaltigkeit: Die Zeit ist reif

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Podiumsdiskussion auf dem zivilgesellschaftlichen Gipfel in Berlin

Bewegungen wie Fridays for Future oder die Ergebnisse der Europawahl zeigen, dass das Thema der ökologischen Nachhaltigkeit in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Dennoch kommt die Umsetzung der Agenda 2030 nur schleppend voran. Eine umfassende Nachhaltigkeitsdebatte in Deutschland ist daher überfällig. Auf einem zivilgesellschaftlichen Gipfel haben wir hierfür erste Akzente gesetzt.

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