Politik

Nach der Annahme ist vor der Umsetzung

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Am 10. Dezember haben die Staats- und Regierungschefs von 164 Ländern in Marokko den Globalen Migrationspakt angenommen. Andrea Kämpf vom Deutschen Institut für Menschenrechte war in Marrakesch vor Ort und ordnet ein, was die Umsetzung für Deutschland bedeutet.

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Politik

70 Jahre Menschenrechte – es bleibt viel zu tun

Blog Lukas

Am 10. Dezember 1948 wurde sie von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet: Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Der Inhalt des Dokuments ist eine der großen zivilisatorischen Errungenschaften des 20. Jahrhunderts. Lukas Goltermann zeigt auf, wie wichtig der unermüdliche Einsatz für die Menschenrechte sein muss.

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Politik

Migrationspakt stärkt staatliche Souveränität

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Aus Sicht von Dr. Steffen Angenendt von der Stiftung Wissenschaft und Politik fördert der Migrationspakt staatliche Handlungsfähigkeit statt sie zu beschneiden. Die Vereinbarung biete die Chance, eine nachhaltige und wirksame Migrationspolitik zu verfolgen. Der Rückzug einiger Länder schade zwar dieser Grundidee, stelle aber nicht ihren Sinn in Frage.

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Politik

Das Recht auf Entwicklung ist universal!

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Menschen mit Behinderung werden in der Entwicklungszusammenarebti bisher vernachlässigt. Sie kämpfen um gleichberechtite Partizipation. Am 3. Dezember, dem internationalen Tag der Menschen mit Behinderung, sollte die Inklusionsstrategie des BMZ veröffentlicht werden. Dinah Radke von Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. kritisiert, dass es noch keine solche Strategie gibt und erläutert den politischen Prozess., der dahinter steht.

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Politik

Nachhaltige Entwicklung durch effektiven Multilateralismus erreichen!

DEU, Deutschland, Berlin, 28.03.2013, Eva Hanfstängl, Referentin Entschuldung/Finanzpolitik. Abteilung Politik - 
Brot fuer die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst
Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e.V.

Autoren: Eva Handstängl von Brot für die Welt und KLaus Schilder von MISEREOR Vom 30. November bis 2. Dezember kommen im argentinischen Buenos Aires die Staats- und Regierungschefs der Staaten der wichtigsten 20 Industrie- und Schellenländer (G20) zu ihrem jährlichen Gipfeltreffen zusammen. Das Treffen wird überschattet von der aktuellen Krise des Multilateralismus. Sie hat ihren […]

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Politik

Wie sich die Finanzkrise auf den Globalen Süden auswirkte

Fabrik Brasilien

Vor zehn Jahren erfasste die Finanzkrise alle Länder der Erde. Die daraus resultierenden Folgen wurden in den Gesellschaften des Globalen Südens und denen des Nordens jedoch höchst unterschiedlich wahrgenommen. Antje Schneeweiß von unserer Mitgliedsorganisation SÜDWIND analysiert, wie die Länder des Südens die Auswirkungen der Finanzkrise verkraftet haben.

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Politik, Service

Safeguarding Summit 2018: Gemeinsames Handeln im Kampf gegen sexualisierte Gewalt

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Safeguarding Summit 2018 in London

Nach dem Bekanntwerden von sexuellem Fehlverhalten in der Entwicklungszusammenarbeit und Humanitären Hilfe zu Beginn des Jahres kamen im Oktober 2018 mehr als 500 staatliche und nichtstaatliche Akteure in London zusammen, um beim Safeguarding Summit gemeinsames Handeln bei der Prävention von sexualisierter Gewalt voranzubringen.

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Politik

1.5°C – Die Klippe, an der wir stehen

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Der Inselstaat Tuvalu ist besonders stark vom Meeresspiegelanstieg gefährdet.

Der Sonderbericht des Weltklimarats IPCC hat erstmals ausführlich den engen Zusammenhang zwischen 1.5°C und dem Erreichen der Ziele nachhaltiger Entwicklung aufgezeigt. Klimaschutz muss jetzt endlich vom bloßen Lippenbekenntnis zum echten Handlungsschwerpunkt werden. Ansonsten richten wir wirtschaftliche Prosperität, menschliche Sicherheit, Freiheit und Wohlstand zugrunde.

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Politik

Der Preis des Lebens: Ärzte der Welt gegen überhöhte Medikamentenpreise

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Neue Medikamente sind zu exorbitanten Preisen auf den europäischen Markt gekommen wie Wirkstoffe zur Behandlung von Krebs und Hepatitis C. Pharmaunternehmen können innovative Medikamente patentieren lassen und damit die Preise willkürlich festlegen – wodurch die Gesundheitsversorgung auch und gerade im reichen Norden bedroht wird.

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Politik

Ohne Gesundheit gibt es keine Entwicklung

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Dr. med. Gisela Schneider schätzt die Entwicklung globaler Gesundheitsversorgung ein und formuliert Anforderungen an die Politik. Sie ist gerade aus den von Ebola betroffenen Gebieten des Kongo zurückgekehrt. Sie leitet das Difäm, des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission, und analysiert die Herausforderungen, um das SDG3 der Agenda 2030 mit umzusetzen, ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters zu gewährleisten und ihr Wohlergehen zu fördern unter dem globalen Leitsatz „Niemanden zurücklassen“. Sie hat die internationale VENRO-Gesundheitskonferenz „Passion for Global Health. Turning Rights into Strategies“ mit gestaltet, die am 10.Oktober 2018 in Berlin stattgefunden hat.

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