Service

Erfolge sichtbar machen: Wirkungsberichterstattung im Jahresbericht

Geschäftsfüher von NETZ Bangladesch

Für Nichtregierungsorganisationen steht aktuell an, den Jahresbericht 2017 zu schreiben und Rechenschaft abzulegen über die Projektarbeit, ihre Wirksamkeit, den Mitteleinsatz und vieles mehr. Geschäftsführer Peter Dietzel von NETZ Bangladesch spricht im Interview über seine Ansprüche an visuell interessant gestaltete, anspruchsvolle und auch berührende Texte.

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Politik, Service

„Business in times of crisis“: Zivilgesellschaft diskutiert Trends für die Zukunft der EZ

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Irgendwo zwischen Brexit, Trump-Wahl und Syrienkrieg traf sich die internationale Zivilgesellschaft in London, um über Visionen und innovative Ideen in der Entwicklungszusammenarbeit zu sprechen. Eine Krisenstimmung im Gastgeberland war deutlich bemerkbar: Die britischen Zivilgesellschaft fühlt sich eingeengt – und zieht für deutsche Verhältnisse ungewöhnliche Maßnahmen in Betracht.

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Service

Ein Navigationsgerät für die EZ: Wie kann die Wirksamkeit verbessert werden?

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Übergabe des GPEDC-Vorsitzes in Nairobi

Deutschland hat in Nairobi den Ko-Vorsitz der Globalen Partnerschaft für wirksame Entwicklungskooperation übernommen. In den kommenden zwei Jahren werden von der Bundesregierung richtungsweisende Impulse für eine Verbesserung der Wirksamkeit staatlicher Entwicklungszusammenarbeit erwartet.

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Service

People First Impact Method: Wie kann man lokalen Gemeinschaften eine Stimme geben?

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Teilnehmende einer P-FIM-Übung

Warum gibt es trotz aller Erfahrung immer noch Programme und Projekte, die gänzlich an der Zielgruppe vorbeilaufen und kaum eine Wirkung entfalten? In vielen Fällen ist die Antwort, dass die Perspektiven und Meinungen sowie das Wissen der Zielgruppe nicht berücksichtigt wurden. Die ‚People First Impact Method‘ (P-FIM) ist ein Ansatz des gemeinschaftlichen Engagements („community engagement“), bei dem die Zielgruppe in den Mittelpunkt gestellt wird.

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Service

Do No Harm: Was sich dahinter verbirgt und warum es notwendig ist

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Der ‚Do No Harm‘ (DNH)-Ansatz formuliert Grundregeln für eine konfliktsensible Durchführung von Hilfsaktivitäten, insbesondere in Krisengebieten. In der entwicklungspolitischen Projektarbeit ist es unabdingbar, auf DNH zu achten – spätestens im Projektantrag muss man sich darauf beziehen. Warum, erklären wir in diesem Beitrag.

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