Politik

Ohne Gesundheit gibt es keine Entwicklung

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Dr. med. Gisela Schneider schätzt die Entwicklung globaler Gesundheitsversorgung ein und formuliert Anforderungen an die Politik. Sie ist gerade aus den von Ebola betroffenen Gebieten des Kongo zurückgekehrt. Sie leitet das Difäm, des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission, und analysiert die Herausforderungen, um das SDG3 der Agenda 2030 mit umzusetzen, ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters zu gewährleisten und ihr Wohlergehen zu fördern unter dem globalen Leitsatz „Niemanden zurücklassen“. Sie hat die internationale VENRO-Gesundheitskonferenz „Passion for Global Health. Turning Rights into Strategies“ mit gestaltet, die am 10.Oktober 2018 in Berlin stattgefunden hat.

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Welternährungstag: Keine Wende im Kampf gegen den Hunger

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The same procedure as every year – mit dieser flapsigen Feststellung könnte man die jährliche steigende Zahl der Hungernden kommentieren. Aber es ist viel zu ernst. Denn die 821 Millionen Schicksale mahnen uns alle, mehr im Kampf gegen den Hunger zu tun statt zu resignieren.

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Politik

VENRO fordert die Bundesregierung auf: Stop #ShrinkingSpace!

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VENRO-Protestaktion am Brandenburger Tor

Zum weltweiten Tag der Demokratie am 15. September fordert VENRO die Bundesregierung auf, sich für sichere zivilgesellschaftliche Handlungsräume weltweit einzusetzen. Jana Rosenboom von VENRO legt dar, was „Shrinking Space“, also die Beschränkung dieser Handlungsräume, konkret bedeutet und was VENRO von der Bundesregierung erwartet.

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Bärbel Kofler: „Ich setze mich für den Schutz der Zivilgesellschaft ein“

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Die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Dr. Bärbel Kofler, spricht sich dafür aus, dass Deutschland die Mitgliedschaft im UN-Sicherheitsrat dafür nutzen sollte, den Schutz der Zivilgesellschaft auf die Agenda zu bringen. Sie sieht auch die Unternehmen in der Pflicht, für die Wahrung der Menschenrechte innerhalb der Produktions- und Verarbeitungsprozesse zu sorgen.

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Wieder ein Déjà-vu? Was beim Post-Cotonou-Abkommen anders werden muss

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Africa Kiiza ordnet den Post-Cotonou-Prozess aus der Perspektive der afrikanischen Zivilgesellschaft ein. Er lebt in Uganda und ist Referent beim Dachverband SEATINI, einem süd- und westafrikanischen Institut für Handelsfragen. Im Interview spricht er über Probleme in den bisherigen Abkommen, seine Erwartungen an den Verhandlungsprozess und Hoffnungen auf eine Partnerschaft auf Augenhöhe.

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Politik

Die Post-Cotonou-Verhandlungen: Testfall für die entwicklungspolitische Handlungsfähigkeit Europas

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Die Verhandlungen über eine Neuauflage des Cotonou-Abkommens sollten im August 2018 starten, wurden aber auf September verschoben. Aktuell wartet man in der EU gespannt auf ein Verhandlungsmandat der AKP-Staaten. Dr. Hildegard Hagemann, Deutsche Kommission Justitia et Pax, gibt Hintergrundinformationen und liefert eine Einschätzung über die Erwartungshaltungen auf allen Seiten.

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C20-Gipfel: Der politische Einfluss der Zivilgesellschaft bleibt minimal

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Argentiniens Präsident Macri eröffnet den C20-Gipfel.

Auf dem Civil20-Treffen in Buenos Aires diskutierte die Zivilgesellschaft im Vorfeld des G20-Gipfels über globale Zukunftsfragen, formulierte ihre Forderungen an die Gruppe der zwanzig wichtigsten Wirtschaftsmächte – und führte dennoch nur ein Randdasein. Eva Hanfstängl berichtet für VENRO aus der argentinischen Hauptstadt.

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