Politik

Studie zu den Auswirkungen von Terrorismusbekämpfung zeigt: Zivilgesellschaft wird systematisch eingeschränkt

Während Indiens Premierminister in New York vorgibt, die Welt mit Yoga zu einen, belegt eine neue Studie der UN-Sonderberichterstatterin weltweit massive Einschränkungen gegen Zivilgesellschaft unter dem Deckmantel von globaler Terrorismusbekämpfung. Was sind die Empfehlungen aus der nun vorgestellten Studie und wie passt die neue Globale Anti-Terrorismus-Strategie der UN dazu?

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„Wichtig ist es, den Mut zu haben, voranzugehen“

Åsa Månsson ist seit dem 15. Juni neue Geschäftsführerin von VENRO. Im Interview stellt sie sich vor, spricht über ihre Erfahrungen in der internationalen Netzwerk- und Plattformarbeit und berichtet darüber, was sie Bundeskanzler Olaf Scholz bei ihrem ersten Treffen zusammen mit dem Vorstand mit auf den Weg geben möchte. Frau Månsson, vor einer Woche sind […]

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Gemeinsame Initiative für soziale Sicherheit geht in die richtige Richtung

Schlusspanel zum Thema „Globale Partnerschaften zur Unterstützung nationaler Agenden. Gemeinsam für soziale Sicherheit für alle."

Entwicklungsministerin Svenja Schulze hat zum Abschluss des Global Forum on Adaptive Social Protection angekündigt, sieben Millionen Euro für eine neue Initiative unter dem Dach des Global Accelerators on Jobs and Social Protection zur Verfügung zu stellen. Mit dem Global Accelerator, den der UN-Generalsekretär 2021 ins Leben gerufen hat, sollen langfristig vier Milliarden Menschen einen sozialen […]

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„I hope to see a renewed commitment from all parties involved in the Grand Bargain“

The Grand Bargain aims to improve the effectiveness and efficiency of humanitarian assistance. Looking at the upcoming annual meeting, Jameel Abdo, Direktor of the Tamdeen Youth Foundation in Yemen, demands a collective effort from the international community to address some of the longstanding challenges facing the humanitarian sector.

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„Nur die Hälfte der Weltbevölkerung ist gegen Krankheit und Arbeitslosigkeit abgesichert“

Jeder Staat hat die Aufgabe, soziale Sicherungssysteme aufzubauen und zu finanzieren. Dennoch wird soziale Grundsicherung in vielen Ländern der Erde nur unzureichend geboten. Die Bundesregierung sollte sich deshalb für einen internationalen Fonds einsetzen, um soziale Sicherheit allumfassend zu erreichen.

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„Wir alle sind Teil rassistischer und postkolonialer Strukturen“

Der Auseinandersetzung mit Rassismus und kolonial geprägten Machtverhältnissen muss in der Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe mehr Platz eingeräumt werden. Nezahat Xuereb, Mitbegründerin des „Black, Indigenous und People of Color (BIPoC)“-Netzwerk in entwicklungspolitischen und humanitären NRO, hat selbst lange in einer Entwicklungsorganisation gearbeitet. Im Interview erläutert sie, was Organisationen tun können, um sich diverser aufzustellen. Frau […]

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Nach der Pandemie ist vor der Pandemie: Wohin steuert die WHO im 75. Jahr ihres Bestehens?

HIV-Test in Nkokonjeru, Uganda

Ab Sonntag tritt das höchste Entscheidungsorgan der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zusammen – die Weltgesundheitsversammlung. Im Genfer Palais des Nations diskutieren Mitgliedstaaten und internationale Beobachter_innen, wie sich die WHO neu aufstellen muss, um künftigen Pandemien wirksam vorzubeugen. VENRO-Gesundheitssprecher Jan-Thilo Klimisch ist vor Ort und blickt auf die Ereignisse in Genf voraus.

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Stärkung von Zivilgesellschaft: VENRO unterstützt deutsch-ukrainischen Austausch

Die ukrainische Delegation im Bundesinnenministerium

Wie lassen sich Terrorismusfinanzierung und Geldwäsche verhindern, ohne dass Nichtregierungsorganisationen in ihrer Arbeit eingeschränkt werden? In Deutschland hatte dies dank der konstruktiven Zusammenarbeit von staatlichen und nichtstaatlichen Akteur_innen zuletzt gut geklappt – nun besuchte eine ukrainische Delegation VENRO zum Erfahrungsaustausch.

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„Gerade jetzt müssen wir in humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit investieren“

Axel Berger, Geschäftsführender Direktor des SDSN Germany

Die Vielzahl globaler Krisen hat zur Folge, dass wir seit zwei Jahren Rückschritte bei der Erreichung der globalen Nachhaltigkeitsziele beobachten müssen, erklärt Axel Berger, Geschäftsführender Direktor des Sustainable Development Solutions Network. Um aktuelle und präventiv zukünftige Krisen zu vermeiden, müsse die Bundesregierung die Entwicklungsbudgets auf deutscher und europäischer Ebene ausbauen. 

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Die Entwicklungspolitik droht unter die Räder zu geraten

Deutschlands Glaubwürdigkeit im globalen Süden steht auf dem Spiel: Aufgrund der gestiegenen Ausgaben für Waffeneinkäufe stehen Pläne der Bundesregierung im Raum, Einsparungen zu Lasten der Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe vorzunehmen. Ein Einbruch des Finanzierungsniveaus wäre angesichts der globalen Polykrise eine Katastrophe – und widerspricht dem Koalitionsvertrag.

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